Israelfahrt 2013

Vom 28. Februar bis 10. März sind 24 Theologie-Studierende aus Hildesheim gemeinsam mit Pastorin Uta Giesel auf einer Studienreise in Israel. Ihr Reiseleiter ist Dietrich Fricke, Hier stellen wir ihn vor: Dietrich Fricke ist verheiratet und Vater von drei Kindern, er ist Pfarrer der evangelischen Kirche Westfalen, Kontaktperson des Jerusalemvereins Berlin und Geschäftsführer des Bibeldorfes (www.bibeldorf.de). Im Zuge seines Studiums war er bereits als Reiseleiter in der Region tätig und hat sich darüber hinaus auch so eine lange Zeit im Nahen Osten aufgehalten. Er kennt Land und Leute. Und Ihr habt hier die Möglichkeit ihn kennen zu lernen:

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KHG/ESG: Herr Fricke, was macht Israel für Sie als Reiseziel so reizvoll und empfehlenswert?

Fricke: Als Theologe habe ich ein genuines Interesse am Ursprung und kulturellen Hintergrund der Bibel. Eine Reise in das sogenannte „Heilige Land“ ist dabei von unschätzbarem Wert. Sie ermöglicht Spurensuche und eine Vertiefung biblischer Inhalte, die Bilder des Landes in sich erzählen. Diese Erfahrung bietet andere Zugänge zu biblischen Geschichten, was wichtig in der Ausbildung eines Theologen ist. Eine Kompetenzsteigerung im mündigen Umgang mit Grundsatzthemen theologischen Denkens wird dadurch gewährleistet.
Als Vorbild kann der Benediktinermönch und Amateurarchäologe Bargil Pixner dienen. Auch er hat dort gelebt, geforscht und gelehrt.

KHG/ESG: Was sind Ihre Erwartungen an die Reise mit der Gruppe der KHG/ESG-Hildesheim?

Fricke: Dies wird eine Reise zu den innersten Fragen der Menschheit. Woher komme ich? Wo gehe ich hin? Das kann ich aus Erfahrung schon sagen. Meine Erwartungen an mich ist die Wissensvermittlung. Von den Teilnehmer erwarte ich zum einen natürlich die Wissensaufnahme, zum anderen aber auch reflektiertes Weiterdenken über die Inhalte und Erfahrungen.